Unser Kandidat zum Ortsbürgermeister: Ronald Zelt

/Unser Kandidat zum Ortsbürgermeister: Ronald Zelt
Unser Kandidat zum Ortsbürgermeister: Ronald Zelt2019-06-12T22:26:25+01:00

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

ich bedanke mich bei meinen Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen bei der Kommunalwahl 2019.

Einmal mehr kann ich Ihnen mein Versprechen geben, mich – nach der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates Albisheim am 07. August 2019 – zum Wohle der Ortsgemeinde und deren Bürgerinnen und Bürgern einzusetzen.

Für ihre Anliegen und Wünsche stehe ich Ihnen heute schon gerne persönlich

Ronald Zelt
Obere Bahnhofstraße
67308 Albisheim
Telefon 06355 – 2329

oder auch gerne jederzeit per E-Mail an


zur Verfügung.

Verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich habe mich entschieden, am 26.05.2019 als Bewerber der Wählergemeinschaft Albisheimer Bürger (WAB) für das Amt des Ortsbürgermeisters der Gemeinde Albisheim zu kandidieren.

„Warum tut man sich das mit 64 Jahren noch an?“ – Diese Frage kriege ich häufig gestellt.

Ich bin in Albisheim geboren und habe mehr oder weniger mein ganzes Leben mit meiner Familie in Albisheim verbracht. Ich kenne die Bürgerschaft und ihre ureigene Mentalität; ich kenne die Albisheimer Vereine durch jahrzehntelange Vorstandsämter und Aktivitäten. Durch meine über 30-jährige Tätigkeit bei der Verbandsgemeindeverwaltung Göllheim und die Mitgliedschaft in der WAB konnte ich die Albisheimer Dorfpolitik hautnah miterleben. Es gab dabei gute – und weniger gute Zeiten für Albisheim. Auf diesem Erfahrungsschatz lässt sich aufbauen. Manch einer wird jetzt sagen, alles schön und gut, den Mann kann man gebrauchen um die Albisheimer Chronik der Neuzeit zu schreiben. Mag sein, aber aus der Vergangenheit lässt sich lernen – und Fehler muss man bekanntlich nicht zweimal begehen.

Nun aber zu meiner Motivation und meinem Antrieb.

Mir gefällt, dass sich in der WAB nach einem gewaltigen personellen Umbruch vor ca. fünf Jahren in Form der stark verjüngten Vorstandschaft und im letzten Jahr unter den Mitgliedern und potentiellen Kandidaten für den Gemeinderat viele junge Albisheimerinnen und Albisheimer zusammengefunden haben, die etwas für ihre Heimatgemeinde tun wollen – und dies trotz der allgemein herrschenden Politikverdrossenheit. Junge Leute, die wissbegierig sind und viele neue Ideen einbringen. Ihnen will ich den Weg bereiten, eigene Erfahrung zu sammeln und eigenständig Politik zu machen. Mit ihnen will ich in der nächsten Legislaturperiode Albisheim voranbringen.

Diese Chance darf Albisheim nicht verloren gehen, diese jungen Leute sind unsere Zukunft. Als ehemaliger Verwaltungsmensch kenne ich gesetzliche Restriktionen und behördliche Zwänge nur zu gut und habe erkannt, dass gerade sie es sind, die die Freude und die Lust an politischem Wirken auf kommunaler Ebene stark einschränken; sie sind geradezu Gift für eine lebendige, aktive und innovative Dorfgemeinschaft. Hier werden wir neue Wege beschreiten müssen, notfalls auch gegen wohl nicht ausbleibende Widerstände. Ein „weiter so“ oder „es ist ja nicht zu ändern“ wäre das falsche Signal.

Meine Schwerpunkte für die neue Legislaturperiode werden sein:

Angepasste Konsolidierung der Finanzsituation, jedoch nicht nur durch Steuererhöhungen und Beitragserhebungen überwiegend auf dem Rücken der Grundstückseigentümer – sie fühlen sich eh schon als „Melkkuh der Gemeinde“. Die Ausgaben sind es, die auf den Prüfstand müssen und damit u. U. auch liebgewonnene Standards, die nicht mehr finanzierbar sind.
Die Zeit des grenzenlosen Baubooms in die Fläche muss zu Ende gehen. Die bauliche Innenentwicklung hat Vorrang vor ausufernden Baugebieten. Das begonnene Baugebiet „Süd 4“ ist fertigzustellen und damit hauszuhalten für einheimische Bauwillige. Für die bauliche Nachverdichtung und Wohnungsmodernisierung im bestehenden Ort brauchen wir Investoren, denen müssen strukturelle und finanzielle Anreize geboten werden.
Die bestehende Infrastruktur muss gehalten, besser noch ausgebaut werden. Gewerbe, Handwerk und Dienstleistern müssen optimale Bedingungen vorfinden, sei es finanziell, ideell oder durch die Bereitstellung und Vorhaltung modernster IT-Technik, für die wir uns überregional einsetzen müssen.
Als Vertreter der „Vereinsmeiergeneration“ betrachte ich mit Sorge die Überalterung, mangelndes Engagement, nachlassende Aktivitäten und Mitgliederschwund in unseren Vereinen. Wir brauchen hier einen neuen Geist. Zusammenhalt und Wir-Gefühl in der Gemeinde müssen generationsübergreifend neu belebt werden, notfalls auch durch unorthodoxe Maßnahmen oder externe Anstöße.
Wir leben auf einem schönen Fleckchen Erde. Dennoch muss unser aller Handeln ökologischer und nachhaltiger werden, um die Reize der Natur des Zellertales dauerhaft zu bewahren. Kultur, Tourismus und Gastronomie können nur gemeinsam mit allen Zellertalgemeinden voran gebracht werden. Kommunale Zusammenarbeit statt Kirchturmdenken ist angesagt.
Kindergarten und ärztliche Versorgung brennen uns momentan mächtig unter den Nägeln. Bleiben die Kinderzahlen stabil, müssen wir umgehend investiv tätig werden. Die ärztliche Versorgung ist ein wichtiger Baustein unserer infrastrukturellen Ausstattung. Hier ist die Gemeinde gefordert, auch wenn strukturelle Vorgaben und Finanzen es nicht gut mit einer kleinen Ortsgemeinde wie Albisheim meinen.

Verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich stelle mich den Herausforderungen. Ich darf Sie bitten, am 26.05.2019 von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Ich freue mich, dass es in Albisheim einen weiteren Bewerber gibt, so funktioniert Demokratie. Sollte ich gewählt werden, setze ich auf konstruktive Mitarbeit aller politischen Gruppen im künftigen Gemeinderat und freue mich auf Ideen und Anregungen egal von wem sie kommen.

Denn eines steht jetzt schon fest, es werden viele Probleme, auch solche die wir im Moment noch gar nicht erahnen, auf uns zu kommen. Diese können wir nur gemeinsam und in demokratisch fairer Weise bewältigen. In unser aller Handeln muss stets das Wohl unsere Heimatgemeinde und ihrer Bürger im Vordergrund stehen. Politische Animositäten sind fehl am Platz und am Ende sollten demokratische Entscheidungen von allen akzeptiert und mitgetragen werden können. Nur so halten wir unsere Heimatgemeinde dauerhaft am Leben.

Ihr
Ronald Zelt

Ronald Zelt

  • Geboren – 1954 in Albisheim

  • Verheiratet, 2 Söhne, 2 Enkel

  • Schulbildung – Grundschule Albisheim – Gymnasium Weierhof, Abitur 1974

  • Wehrdienst – 1974/1975

  • Studium – Verwaltungsstudium FH Mayen 1975/78, Abschluss Diplom-Verwaltungswirt (FH)

  • Verwaltungsdienst VG Monsheim 1978 – 1983

  • Verwaltungsdienst VG Göllheim 1984 – 2018

  • Hauptamtlich Standesbeamter 30 Jahre

  • Ehrenamtlich 10 Jahre Schiedsmann, davor 15 Jahre Schiedsmannsstellvertreter

  • Ehrenamtlich 5 Jahre Schöffe am Amtsgericht Rockenhausen

  • Ehrenamtlich 9 Jahre Presbyter der Prot. Kirchengemeinde Albisheim

Mitgliedschaften in Albisheimer Vereinen

  • Natur- und Vogelschutzverein Albisheim
  • Geschichts- und Heimatverein Albisheim
  • Tischtennisverein Albisheim
  • Gesangverein Albisheim
  • TSG Albisheim
  • Wählergemeinschaft Albisheimer Bürger
  • Verein Zellertal Aktiv

Hobbys von Ronald

Tischtennis

Seit 1967 Mitglied im Tischtennisverein Albisheim. Aktiver Spieler, 40 Jahre verschiedene Vorstandsämter, wie 2. Vorsitzender, Spielleiter, Jugendleiter, Beiratsmitglied

Fastnacht

Von 1977 bis  2014 aktiv bei der Albisheimer Fastnacht, davon 16 Jahre als Sitzungspräsident. Vorlieben: Büttenreden und Männerballett.

Rassegeflügelzucht

Seit 1966 als Jugendlicher Mitglied im Geflügelzuchtverein Donnersberger Land. Vorbild war stets mein Großvater Richard Koch, der mich mit dem Geflügelvirus infiziert hat. Seit 1976 verschiedene Vorstandsämter im Verein und den übergeordneten Verbänden. Mit meinen Kampfhühnern Erfolge auf europäischer und Nationaler Ebene.

Naturschutz

Seit 1984 war ich bei der VG Göllheim zuständig für die Landschaftsplanung, die Gewässerpflegeplanung sowie die Pilotprojekte „Öko-Konto“ in der Bauleitplanung und „Aktion Blau“. Dadurch wunde mein bereits vorhandenes Interesse  für Natur und Landschaftsschutz endgültig geweckt.

Mitinitiator zur Gründung des Natur- und Vogelschutzvereins Albisheim 1986. Seit 1994 auch aktiv im NABU, Schwerpunkt „Renaturierung Pfrimm“ und „Beweidungsprojekt Pfrimm“. Mitglied im Landespflegebeirat und im Umweltausschuss des Donnersbergkreises.

Ortsgeschichte

Durch meine zahlreichen Vorstandsämter in örtlichen Vereinen wurde schon früh Interesse an der Ortsgeschichte geweckt:

  • Chronik Fastnacht
  • Chronik Tischtennisverein
  • Veranstaltungen im Geschichts- und Heimatverein

Die Mitarbeit bei den historischen Recherchen von Detlef Uhrig haben mich vollends für die Geschichte Albisheims begeistert.

Ihre Fragen an Ronald Zelt

Wir veröffentlichen gerne auch Deine Frage an unseren Ortsbürgermeisterkandidaten Ronald Zelt.
Stelle deine Frage über unser Kontaktformular, per E-Mail oder persönlich. Das ist unsere Transparenz.

Ronald Zelt ist jetzt 64 Jahre. Heißt das, er steht nur für eine Legislaturperiode als Bürgermeister zur Verfügung?2019-04-24T22:19:24+01:00

Nein. Ronald Zelt würde, falls er gewählt wird, auch über die anstehende Legislaturperiode hinaus Bürgermeister sein wollen. Vor allem, um längerfristige Ziele und Vorhaben weiter zu verfolgen. „Schwer krank kann ich als 50-jähriger genauso werden wie mit 65 Jahren. Hiervor ist keiner gefeit. Aber ich hoffe, das ich lange gesund bleibe und stehe dann natürlich auch weiterhin als Bürgermeister zur Verfügung. Und ich habe ein starkes, junges und engagiertes Team hinter mir. Wenn diese drei Faktoren bleiben:

1. gesund zu bleiben
2. ein motiviertes und interessiertes Team im Rücken und natürlich
3. eine Mehrheit in Albisheim, die mich als Bürgermeister haben möchte

werde ich zur Verfügung stehen, auch über eine Amtszeit hinaus“, so Ronalds eigene Worte zu dieser Frage.

Wie erwartet Ronald Zelt die weitere Entwicklung von Grund-, Gewerbe- und Hundesteuer?2019-05-11T13:49:25+01:00

Im Vergleich der Realsteuerhebesätze der Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde Göllheim hat Albisheim mit die höchsten Hebesätze, z.Zt. Grundsteuer A 355 % (Göllheim 320 %), Grundsteuer B 394 % (Göllheim 376 %) und Gewerbesteuer 406 % (Göllheim 370 %).

Das Bundesverfassungsgericht hat die Grundsteuer gekippt. Der Bund muss bis Jahresende eine neue Rechtsgrundlage schaffen, ansonsten drohen den Kommunen 2020 keine Steuereinnahmen. Also müssen wir hier die Entwicklung abwarten. Ziel muss es sein, dass wir auf der einen Seite infolge unserer nicht rosigen Haushaltslage und den anstehenden Investitionen (Hausarztversorgung und  Kindergarten) unsere Einnahmemöglichkeiten ausschöpfen, auf der anderen Seite aber unsere Hebesätze am Landesdurchschnitt vergleichbaren Ortsgemeinden orientieren. Wir sollten und dürfen unsere Bürger nicht über Gebühr belasten. Die Grundstückseigentümer fühlen sich eh schon als „Melkkuh“ der Gemeinde; das Gros der kommunalen Abgaben ist Grundstücks bezogen, so auch insbesondere die Straßenausbaubeiträge, die Oberflächenwasserbeiträge, etc.

Die Gewerbesteuer muss ebenfalls auf den Prüfstand. Wollen wir Gewerbe, dazu gehören auch Freiberufler wie Versicherungsagenturen oder Apotheke, ansiedeln oder halten – und das ist entscheidend für unsere Infrastruktur – müssen wir einen attraktiven Hebesatz anbieten. Wir stehen hier in Konkurrenz zu anderen Gemeinden.

Die Einnahmen aus der Hundesteuer sind Peanuts und eigentlich unsinnig. Würden alle Hundehalter ihre Vierbeiner z.B. in der freien Natur anleinen und die Hinterlassenschaften ordentlich beseitigen, bräuchte man diese Ordnungssteuer überhaupt nicht.

Die kommunalen Finanzen werden ein Schwerpunkt der kommenden Legislaturperiode sein. Für viele ein Buch mit sieben Siegeln, das den Bürgerinnen und Bürgern aber verständlich gemacht werden muss, um zu verstehen, dass die Kreisverwaltung als kommunale Aufsichtsbehörde bei all unseren Entscheidungen mit finanzieller Auswirkung entscheidend mitzureden hat. Übrigens: die WAB hat schon im Frühjahr einen Antrag gestellt, die Steuersituation zu beleuchten und die Verwaltung aufgefordert, notwendige Daten zu liefern.

Kann ich in den nächsten Jahren als Bürger von Albisheim Entlastungen irgendwelcher Art seitens der Ortsgemeinde erwarten?2019-05-11T13:53:42+01:00

Hier denke ich vor allem an die Straßenausbaubeiträge. Die Gemeinde hat sich vor zwei Jahren für Einmalbeiträge und gegen wiederkehrende Beiträge ausgesprochen. Ich streite dafür die Beiträge gänzlich abzuschaffen, wie das in einigen Bundesländern bereits der Fall ist. Dort erhalten die Kommunen für ihre Gemeindestraßen Zuwendungen vom Land, ähnlich wie in Rheinland-Pfalz bereits die Landkreise für ihre Kreisstraßen erhalten.

Die Entscheidung liegt jedoch beim Land und kann von uns nicht unmittelbar  beeinflusst werden. Hier wird man die nächste Landtagswahl abwarten müssen. Generell muss man sagen, eine finanzielle Entlastung der Bürger ist nur möglich, wenn alle bereit sind Abstriche an gemeindlichen Leistungen (Abbau von lieb gewonnen Standards) hinzunehmen.

Es ist bekannt, dass Ronald Zelt im Naturschutz sehr engagiert ist. Sind deshalb die ortsansässigen Landwirte bei der FWG?2019-05-11T13:52:03+01:00

Landwirtschaft und Naturschutz geraten immer mehr in den Brennpunkt und das obwohl laut aktuellen Umfragen, eine naturverträgliche Landwirtschaft grundsätzlich großen Rückhalt in der Bevölkerung genießt. Auch die finanzielle Förderung für erbrachte Gemeinwohlleistungen der Landwirte treffen auf hohe Akzeptanz. Somit besteht berechtigte Hoffnung, dass die „feindlichen Brüder“ Landwirtschaft und Naturschutz doch noch zusammen finden.

Dazu bedarf es aber eines Umdenkens in der Agrarpolitik, die über die Förderschiene leicht zu steuern wäre, wenn es die Agrarlobby wollte. Es muss nicht alles „Bio“ sein, aber der Verlust bäuerliche Mischbetriebe mit regionalen Vermarktungsstrukturen, der grenzenlose Ausbau von Massentierhaltungen, die Problematik  von Dünge- und Spritzmitteln für Böden, Grundwasser und Lebewesen muss man in den Griff bekommen. Ein weiter so bringt keinem etwas, noch ist Zeit zu Handeln.

Also ich habe grundsätzlich überhaupt keine Probleme mit dem Berufsstand Landwirt und mit mir kann man über alles reden. Aber ich würde erwarten, dass unsere Landwirte vor Ort ihre Lobbyisten kritisch hinterfragen und sich nicht alles von der Agrochemie und durch sie gesteuerte Politiker aufs Auge drücken lassen. Nicht die Naturschützer sind ihre „Feinde“, die sitzen m. E. in den eigenen Reihen.

Die vierte Kindergartengruppe im protestantischen Gemeindehaus ist nur ein Provisorium. Wie soll es weiter gehen?2019-05-11T13:53:05+01:00

Die Gemeinde hat den Sonnenkindergarten von der Kirchengemeinde übernommen und hat nunmehr nicht nur die Verantwortung für die Immobilie, sondern ab 2019 auch die Verantwortung für Personal und pädagogische Zielrichtung. Hier hat unser aktueller Ortsbürgermeister Friedel Strack im letzten Jahr viel Herzblut und Engagement eingebracht, und das obwohl die Trägerschaft bei der Kirchengemeinde lag und der Gemeinde rechtlich gar keine Einflussnahme zustand.

Oberste Zielsetzung für einen intakten Kindergarten in der Zukunft sind die Zufriedenheit aller Akteure, ein guter Geist in der Einrichtung und die pädagogischen Leistungen. Mein persönlicher Wunsch wäre auch eine ökologische Ausrichtung, z. B durch die Einrichtung einer Naturgruppe.

Die Aufteilung auf momentan 2 Gebäude ist nicht optimal. Bleiben die Kinderzahlen stabil, müssen wir bauliche investieren. Meine persönliche Vorstellung wäre ein Neubau eines zweigruppigen Kindergartens und die Rückführung des Sonnenkindergartens auf 2 Gruppen, um dort eine räumliche Entzerrung vorzunehmen. Eine Entscheidung müssen wir im neuen Gemeinderat gemeinsam treffen.

Alle Gruppierungen haben sich ja im Vorfeld für Investitionen ausgesprochen, sodass ein Ziehen am gemeinsamen Strang möglich erscheint. Die Frage bezüglich Zuschüsse wird bei der endgültigen Entscheidung die Hauptrolle spielen.

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